
Start zum entscheidenden Rennen...
Die aktuellen positiven Teilnehmerzahlen des K2 Inlinemarathon Köln erfreuen den Organisator. Anders als bei anderen Veranstaltungen kann Köln einen Zuwachs vermelden. Bereits den fünften Monat in Folge liegen die Anmeldezahlen über denen von 2010. Waren es am 28. Juni 2010 noch 833 gemeldete Starter, so liegen bis dato 20% mehr bzw. 1.001 absolut vor.
Zum Monatsende gibt es einen Preissprung. Bis dahin kostet der Startplatz nur 50,00 EUR pro Person, ab Juli erhöht er sich auf 55,00 EUR. Und bei einer Sammelanmeldung von mindestens 10 Personen können pro Kopf nochmals 5,00 EUR (= mindestens 50,00 EUR) gespart werden, d. h. bei Gruppenanmeldung bis Ende des Monats (30. Juni) zahlt jeder der mindestens 10 Starter nur 45,00 EUR, ab Juli dann 50,00 EUR pro Person. Jetzt schnell noch anmelden lohnt sich also!
Endlich steht auch die Skater-Streckenführung fest (http://www.koeln-marathon.de/strecke.html). In Anlehnung an die Strecke der Läufer gibt es ja auch für Skater einen Großteil neuer Streckenabschnitte. Wie schon vermeldet bietet die neue Strecke lange, schnelle Geraden, weniger Kurven, besseren Asphalt und neue Kölner Szenerie.
Abgesehen von der „Dom-Runde“ der Läufer und einem entsprechenden Ersatz für die Rollsportler entspricht die Skater-Strecke 1:1 der Läuferstrecke. Die gut 1,1 Kilometer zum Dom und zurück „holen die Skater in Lindenthal auf“, wo sie nicht ab dem Zülpicher Platz über die mit Bahngleisen gesäumte Zülpicher Straße Richtung Süden abbiegen, sondern über die Roonstraße, Lützowstraße und Bachemer Straße weiter nördlich auf die Universitätsstraße stoßen.
Besonders attraktiv und schnell sind die ersten knapp 20 Kilometer. Diese gehen komplett am linken Rheinufer entlang über neuesten Asphalt und weisen nur 3(!) Kurven auf! Nun also zuerst „Feeling wie beim Mittelrhein-Marathon“ und dann 20 Kilometer fantastische „kölsche Stimmung“ in der Innenstadt!
Um dem Verlangen nach Vergleichsmöglichkeit und Bestzeitenjagd gerecht zu werden, hat der Veranstalter wieder die komplette Marathondistanz vermessen – allerdings weist die Strecke nun drei U-Turns auf. Diese sind weniger attraktiv, aber notwendig, um auf vollen 42,195 Kilometer zu kommen. Auch die Läufer müssen diese absolvieren.
Für 2012 aber plant der Veranstalter angemessene Korrekturen, die einen reibungsloseren Skatefluss ermöglichen. Hier ist er bereits in Gesprächen mit den relevanten Institutionen.
Weitere Informationen auf http://www.koeln-marathon.de/skating
